Weltyogatag

21.06. - 22.06.2018

International Day of YOGA

Mach mit - weltweit Yoga für Gesundheit, Frieden und Licht!

Der 21. Juni wurde von den Vereinten Nationen (UNO) zum offiziellen "Weltyogatag", zum "International Day of Yoga“ erklärt, in der Erkenntnis, dass eine Verbreitung von Informationen über die Vorteile der Ausübung von Yoga förderlich für die Gesundheit der Weltbevölkerung ist, damit die Menschen gesundheitsfördernde Entscheidungen treffen und gesunde Lebensweisen führen.

Der Weltyogatag soll jedes Jahr auch ein Tag des Friedens sein, ein Tag der Verbundenheit und Einheit. Ein Tag, an dem weltweit viele Menschen Yoga üben, als Beitrag zu einem friedlicheren Miteinander und einem gesünderen, sinnerfüllten Lebensstil. Es ist auch der Tag der Sommer-Sonnenwende, d.h., in unseren Breiten der Beginn des Sommers und der längste Tag des Jahres und steht entsprechend symbolisch auch für Licht, Wärme und Entfaltung.

Weltyogatag Programm

Donnerstag, 21.06.2018

10:00   Aerial Yoga Flow      mit Traudi     

18:30   Aerial Yoga Flow      mit Jeanette   

20:00   Aerial Yoga Deep     mit Jeanette

 

Freitag, 22.06.2018

17:30  Yoga für den Weltfrieden    mit Rita

(Anmeldung erforderlich! Die Aerial Yoga Stunden sind begrenzt auf 10 TN.)

Weltyogatag Programm zum Downloaden PDF

Mantra für den Weltfrieden

Om Namo Narayanaya

Der Name Narayana steht für das reinste göttliche Wesen und bezieht sich auf den Hindu-Gott Vishnu, der als der erhaltende Aspekt der Schöpfung betrachtet wird. Als Bewahrer muss Vishnu im Laufe der Geschichte von Zeit zu Zeit seinen Thron im Reich Vaikuntha verlassen und sich auf der Erde inkarnieren – also die Gestalt eines Lebewesens annehmen –, um den Weltfrieden wiederherzustellen. Bekannte Inkarnationen von Vishnu sind etwa Krishna oder Buddha, die in Erscheinung getreten sind, als die Menschheit von düsteren Zeiten geplagt war.

Es heißt, dass man durch Rezitation dieses Mantras Vaikuntha erreichen kann – einen Ort, der in etwa mit der Vorstellung eines Paradieses vergleichbar ist: wo keine Trennung existiert, wo es kein Verlangen gibt, wo unendlicher Friede herrscht.

Wie können wir Weltfrieden erreichen?

Es ist eine Binsenweisheit, dass der Weltfrieden in unserem direkten Umfeld beginnt. Fangen am besten bei uns selbst an.

Den Frieden in uns selbst finden – Frieden schließen mit dem, was gerade da ist.

Unser Geist neigt dazu, ständig un-zu-frieden zu sein. Immer neue Wünsche und Erwartungen treiben uns dazu, mehr und mehr zu wollen: Besitz, Anerkennung, Zuwendung, … – ist eine Lücke gestopft, tut sich die nächste auf. Zu Ruhe kommen wir selten, Unfrieden ist vorprogrammiert. Wenn wir es aber schaffen, das dauernde Verlangen loszulassen und die gegenwärtige Situation aus ganzem Herzen so anzunehmen, wie sie ist, dann erfüllt uns Frieden wie von selbst. Alles was uns im Leben widerfährt, geschieht zu unserem Besten (auch wenn es nicht immer das ist, was wir gerne hätten) – und so bekommt der Frieden Raum, der sich weiter und weiter ausdehnen kann.

Om Shanti, Shanti, Shanti